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…eigentlich müsste der erste Blogeintrag etwas Aufregendes, Atemberaubendes, Außergewöhnliches sein…doch wieso nicht mit dem Wesentlichen anfangen? Die Bilder, die ich meinen Kunden mit auf den Weg gebe, sie sind immer etwas Besonderes. Auch für mich. Denn jedes Shooting hinterlässt eine Eindruck, Erinnerungen. Doch was passiert, nachdem die Kamera in der Tasche gelandet ist, das Equipment verstaut wurde? Nun….eigentlich ist es ganz einfach: zu allererst ein wenig von dem, was den Tag einfach immer besonders macht, egal wie viel Stress man hatte, wie viele Stunden auf den Beinen man war: Spaß. Ein klein wenig. Mit einer winzigen Prise Verrücktheit. Behind the scenes oder: was haben ein Rabe und ein Schreibtisch gemeinsam?!

Neuer Kooperationspartner Tanja.Yoga – von der Matte ins Leben

…gemeinsam. Miteinander. Etwas, das gerade in Zeiten wie diesen Gold wert ist. Mehr als das. Es ist unbezahlbar. Und genau deshalb freue ich mich umso mehr, euch hier ein ganz tolles Angebot, hinter dem eine tolle Frau, eine Powerfrau, Geschäftsfrau, Supermama steckt, vorzustellen:

Tanja.Yoga – von der Matte ins Leben.

Ob sanftes Yoga, Schwangerschaftsyoga, Babymassage oder auch Mama-Baby-Yoga, die Angebote sind vielfältig und schlichtweg genial und Tanja ist mit Herz und viel Liebe dabei und begeistert einfach mit ihrer natürlichen, herzlichen Art. Und das Tolle, auch der AK-Bildungsgutschein kann für die Kurse, die derzeit Online stattfinden, eingelöst werden. Also schaut mal vorbei bei ihr, es lohnt sich. Und kleiner Spoiler zuletzt: für alle Kursteilnehmer von Tanja wird es zukünftig tolle Aktionen von mir geben. Ihr dürft also gespannt sein. Und entspannt. NAMASTÉ.

Die Arbeit eines Fotografen ist….

…und hier fängt die Geschichte an. Wenn wir uns Bilder ansehen, dann sehen wir, ja, was eigentlich? Es sind nicht nur Gesichter, Dinge, die zu sehen sind. Es sind Geschichten. Emotionen. Einzigartige Augenblicke. Erinnerungen. Oft bedarf es nur weniger Momente, um dies alles einzufangen. Ein kurzes Klick, ein Klack, ein klein wenig mehr da hin oder dort hin. Und schon hat man etwas, das für immer ist (oder zumindest für eine kleine Ewigkeit).

Oft wird man gefragt, oder fragt man sich, warum kostet all das dann so enorm viel Geld. Wieso sollte man mehr bezahlen, wenn doch der Fotoautomat im Einkaufscenter für zehn Euro vier Bilder in halbwegs guter Qualität ausspuckt. Man sollte dieser Art der Fotografie auch nicht wirklich was absprechen, denn auch solche Momente können Erinnerungen schaffen. Aber….

…lange vor dem eigentlichen Shooting sitzt der Fotograf an seinem Computer. Es ist früh am Morgen, oder spät am Abend, vielleicht auch mitten am Tag. Das Telefon klingelt. Ein Kunde, der ein Shooting gebucht hat, ruft an, um über das Wo, das Wie, das Was zu reden. Neben dem Computer liegt eine Checkliste; der Stift hakt Punkt um Punkt ab. Fragen, Informationen. Dies und das wird notiert. Die Möglichkeiten besprochen. Welches Setting. Outfits. Wo. Im Hinterkopf gesellen sich die Fragen des Lichtaufbaues; natürlich wird sich darüber später noch ausführlich Gedanken gemacht. Ein freundliches Wort beendet das Gespräch. Nochmals geht der Fotograf die Liste durch. Ideen werden erhoben, abgewogen, verworfen; neu kreiert. Nicht eine, nicht zwei. Ein paar. Mal mehr, mal weniger.

Am Tag des Shootings wird die Ausrüstung überprüft. Ist der Akku voll? Ersatzakkus eingepackt? Speicherkarten? Blitz und Co? Nochmal die Liste durchgehen, das Equipment checken. Ein schneller Kaffee. Ab ins Auto. Die Fahrt dauert ein wenig oder ein wenig länger. Je nachdem.

Der Aufbau des Settings beginnt. Manchmal fällt dies auch ganz weg. Man passt sich an die Gegebenheiten an. Bietet Möglichkeiten an und findet schließlich genau das, was passt. So einfach?! Das Licht spielt in der Fotografie eine entscheidende Rolle. Es ist die Farbe, die der Künstler auf die Leinwand aufbringt. Die Kamera, das Licht, sie beide sind essentiell für das, was kommt. Gemeinsam.

Ein kleiner Check-Up, das Shooting beginnt. Mal sind die ersten Fotos bereits perfekt. Mal sind es die zweiten. Manchmal die dritten, die vierten. Am Ende sind es unzählige Male, die der Fotograf auf den Auslöser gedrückt hat. Viele Male wird das Licht ein Stück weiter nach rechts, nach links, nach oben oder unten verrückt. Ein Lächeln. Noch eines. Erinnerungen schaffen.

Die Kamera wird verstaut, man verabschiedet sich. Die Ausrüstung wird eingepackt, der Heimweg angetreten. Zu Hause angekommen, kommt alles an seinen vorgesehenen Platz (ok, nicht immer 😀 )….

…der Fotograf sitzt vor seinem Computer. Die Bilder, die er gemacht hat, die Augenblicke, Momente, Emotionen, Geschichten, die eingefangen wurden, zeigen sich auf dem Bildschirm. Belichtung, Farbtiefen, Weißabgleich. Klarheit oder Struktur? Sanfte Übergänge, das Bouquet perfektioniert. Harte Kanten, Schatten, das Licht formt die Konturen, lässt sie hervor treten. Bild um Bild. Möglichkeiten. Eine letzte Kontrolle, bevor die Bilder in die Galerie kommen. Bereit, um gesehen zu werden.

Warum also ein Shooting keine Wurstsemmel ist?! Das besprechen wir dann ein anderes Mal! 🙂

Blitz….Licht!

…entfesselt blitzen! Ent…..was? Licht. Das A und O, wenn es darum geht, Bilder zu ‚gestalten‘. Formen zu betonen oder Details sichtbar zu machen. Kontraste lassen sich ausgleichen; Farben intensivieren. Der beste (oder zweitbeste?! ) Freund des Fotografen ist sicherlich sein Blitz. Ob Aufsteckblitz oder Studioblitz. Wenn dieser dann noch von der Kamera losgelöst sein Werk vollbringt, dann dürfen sich die Ergebnisse sehen lassen. Und: Bewegungen einfrieren ist einfach Blitzsache! Also: take the picture!